Diese Route führt Sie nach Willemsoord (Kolonie III) und über den Nationalpark Weerribben-Wieden nach Blokzijl.
Sie folgen sozusagen dem Weg, den die Siedler (Paupers) vor 200 Jahren zurückgelegt haben. Von Westen her, über die Zuiderzee, kamen sie in Blokzijl an, um von dort aus mit dem Lastkahn weiter nach Steenwijk zu fahren. Anschließend reisten sie zu Fuß und mit Karren weiter nach Willemsoord, Wilhelminaoord und Frederiksoord. Die meisten von ihnen hatten nichts bei sich. Unterwegs können Sie sich an verschiedenen Rastplätzen wohltuend ausruhen.
Geschichte der Kolonien der Wohltätigkeit [UNESCO-WELTKULTURERBE]
Wir schreiben das Jahr 1818. General Johannes van den Bosch möchte den Armen in den Niederlanden die Aussicht auf ein besseres Leben bieten. Er gründet die „Maatschappij van Weldadigheid“ (Gesellschaft der Wohltätigkeit), die auf kostengünstigen, kargen Heideflächen landwirtschaftliche Kolonien errichtet – fünf in den Niederlanden und zwei in Belgien.
Zunächst wird …
Diese Route führt Sie nach Willemsoord (Kolonie III) und über den Nationalpark Weerribben-Wieden nach Blokzijl.
Sie folgen sozusagen dem Weg, den die Siedler (Paupers) vor 200 Jahren zurückgelegt haben. Von Westen her, über die Zuiderzee, kamen sie in Blokzijl an, um von dort aus mit dem Lastkahn weiter nach Steenwijk zu fahren. Anschließend reisten sie zu Fuß und mit Karren weiter nach Willemsoord, Wilhelminaoord und Frederiksoord. Die meisten von ihnen hatten nichts bei sich. Unterwegs können Sie sich an verschiedenen Rastplätzen wohltuend ausruhen.
Geschichte der Kolonien der Wohltätigkeit [UNESCO-WELTKULTURERBE]
Wir schreiben das Jahr 1818. General Johannes van den Bosch möchte den Armen in den Niederlanden die Aussicht auf ein besseres Leben bieten. Er gründet die „Maatschappij van Weldadigheid“ (Gesellschaft der Wohltätigkeit), die auf kostengünstigen, kargen Heideflächen landwirtschaftliche Kolonien errichtet – fünf in den Niederlanden und zwei in Belgien.
Als erstes wurde die Versuchs-Kolonie Frederiksoord gegründet. Hier standen 52 kleine Bauernhöfe bereit, um die armen Stadtbewohner aufzunehmen. Hier konnten sie im Gegenzug für ihre Arbeit auf dem Feld mit Arbeit und Unterkunft rechnen. Bald darauf folgten Wilhelminaoord und Willemsoord.
Es ist der Beginn eines groß angelegten gesellschaftlichen Experiments, das noch immer in der Landschaft sichtbar und an den charakteristischen Gebäuden erkennbar ist. Seit Juli 2021 UNESCO-Weltkulturerbe.
KNOTENPUNKTE
(Start in Willemsoord – Eethuys De Steen)
47 – 46 – 21 – 20 – 20 – 13 – 13 – 14 – 43 – 42 – 41 – 44 – 44 – 51 – 52 – 53 – 50 – 50 – 49 – 24 – 7 – 23 – 37 – 47
Radknotenpunkt 47
Willemsoord
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Dieses ehemalige Eethuys wurde zu einer stimmungsvollen und komfortablen Gruppenunterkunft umgebaut. Sie können immer noch die Wärme des alten Eethuys spüren, aber mit dem Luxus und der Freiheit, ganz für sich und Ihre Gruppe zu sein.
Radknotenpunkt 47
Willemsoord
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Tipp: Nehmen Sie etwas Kleingeld für unterwegs mit. Für einen geringen Betrag verbindet die Fähre von Jonen Ihre Radtour von Giethoorn nach Blokzijl und umgekehrt. Ein wunderbares Erlebnis durch diese schöne Gegend.
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