Begeben Sie sich vom stimmungsvollen Dorf Ruinen aus in die Landschaft und lassen Sie sich auf der Wanderroute „Von Brink zur Heide“ mitnehmen . Die Route beginnt bei De Kaamp und führt Sie Schritt für Schritt in Richtung des weitläufigen Dwingeldervelds.
Unterwegs kommen Sie an Bänken vorbei, auf denen Sie eine kurze Pause einlegen können, sowie an Informationstafeln, die die Geschichten der Landschaft zum Leben erwecken. Entdecken Sie, wie die Mühle früher das Dorf am Laufen hielt, wie Schafe die Heidelandschaft geprägt haben und wie Landwirtschaft und Freizeitgestaltung das Gebiet im Laufe der Jahre verändert haben.
Während Sie wandern, lernen Sie, die Landschaft zu deuten. Jeder Abschnitt des Weges erzählt etwas über die Vergangenheit und die Gegenwart dieses besonderen Ortes. So wird eine Wanderung nicht nur zu einer entspannenden Erfahrung, sondern auch zu einer Entdeckungsreise.
Lassen Sie sich überraschen von der…
Begeben Sie sich vom stimmungsvollen Dorf Ruinen aus in die Landschaft und lassen Sie sich auf der Wanderroute „Von Brink zur Heide“ mitnehmen . Die Route beginnt bei De Kaamp und führt Sie Schritt für Schritt in Richtung des weitläufigen Dwingeldervelds.
Unterwegs kommen Sie an Bänken vorbei, auf denen Sie eine kurze Pause einlegen können, sowie an Informationstafeln, die die Geschichten der Landschaft zum Leben erwecken. Entdecken Sie, wie die Mühle früher das Dorf am Laufen hielt, wie Schafe die Heidelandschaft geprägt haben und wie Landwirtschaft und Freizeitgestaltung das Gebiet im Laufe der Jahre verändert haben.
Während Sie wandern, lernen Sie, die Landschaft zu deuten. Jeder Abschnitt des Weges erzählt etwas über die Vergangenheit und die Gegenwart dieses besonderen Ortes. So wird eine Wanderung nicht nur zu einer entspannenden Erfahrung, sondern auch zu einer Entdeckungsreise.
Lassen Sie sich von der Ruhe, der Weite und den Geschichten entlang der Route überraschen – und erleben Sie, wie das Dorf langsam in die Heide des Dwingeldervelds übergeht.
Parken
Parken können Sie auf „De Kaamp“; hier gibt es ausreichend Parkplätze, um Ihr Auto abzustellen und direkt zu Fuß loszuziehen. Auf „De Kaamp“ finden Sie auch die erste Informationstafel.
Beschilderung
Diese Wanderverbindung ist ausgeschildert. Es ist auch möglich, die Route anhand der Beschilderung an anderen Orten zu beginnen.
Essen & Trinken„
“ An der „De Kaamp“ und auf dem „De Brink“ in Ruinen finden Sie verschiedene schöne Orte, die Ihren Besuch abrunden.
Ruinen ist eines der ältesten Dörfer in Drenthe, dessen Wurzeln bis ins frühe Mittelalter zurückreichen. Vor gut 1200 Jahren ließen sich die ersten Bauern auf diesen höher gelegenen Sandböden nieder. Sie machten die raue Landschaft bewohnbar, indem sie Wälder rodeten, um Ackerland zu gewinnen.
Dieser bronzerne Widder namens Bram ist ein Wahrzeichen von Ruinen und steht für dessen Geschichte. Die Skulptur wurde vom Bildhauer Johan Sterenberg (1920–2002) geschaffen.
Vor der Mariakerk sehen wir Lammechien, verewigt in Stein. Sie war die kleine Schwester von Bartje, einer beliebten Figur aus der drentischen Jugendliteratur von Anne de Vries: „Ich bete nicht für braune Bohnen.“ Das Mädchen ist eng mit dem kulturellen Erbe der Region verbunden.
Wer hier wandert, könnte für einen Moment das Gefühl haben, im Ausland zu sein. Auch wenn Sie nicht wirklich nach England oder Lissabon wandern, reisen Sie doch durch eine Landschaft voller Geschichte.
Im Weiler Engeland bot sich Ihnen dieses besondere Bild. Männer auf dem Feld, die mit Sense und Sichel schwangen und Roggen von Hand ernteten. Keine Maschinen und keine Eile. Nur der Duft von frisch gemähtem Getreide, das Zwitschern der Vögel und der Rhythmus jahrhundertealter Arbeit.
Inmitten der Heidefelder des Weilers Engeland steht ein markanter Orientierungspunkt: die Mühle „De Zaandplatte“. Von den einst dreizehn Mühlen, die auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Ruinen standen, ist dies die einzige, die die Zeit überstanden hat. Und sie dreht sich noch immer!
Jahrhundertelang zogen Schafherden über die weitläufigen Heideflächen von Drenthe. Diese Heide war Gemeinschaftsbesitz der Markgenossen: Bauern, die das Land gemeinsam nutzten. Dort ließen sie ihre Drenter Heideschafe weiden, eine Rasse, die perfekt an die kargen Nahrungsbedingungen angepasst war.
Jahrhundertelang bildete die Landwirtschaft das Rückgrat des Lebens in Ruinen. Die ersten Bauern ließen sich auf den höher gelegenen Hügeln nieder, wo sich ihre Felder befanden. Entlang der Bachtäler lagen Heuwiesen und Weiden, doch das Land bestand vor allem aus Ödland: ausgedehnte Heideflächen, Sümpfe und Wälder.
Bereits 1928 wurde Ruinen als Urlaubsziel gepriesen. In der Broschüre „Nach Drenthe, dem touristischen Urlaubsort par excellence“ wurde die Landschaft für ihre „unberührte Natur“ gepriesen. Hier konnte man endlos wandern und Rad fahren, entlang stiller Waldwege und weitläufiger Heideflächen.
Eine Attraktion für alle, die die Natur lieben: Der Nationalpark Dwingelderveld im Südwesten von Drenthe! Das größte ruhige Feuchtheidegebiet Westeuropas, das Dwingelderveld wo...
Über einen Damm können interessierte Besucher den Aussichtshügel erreichen, der sich drei Meter über dem Boden befindet. Der Aussichtshügel ist auch für Rollstuhlfahrer, Buggys, Kinderwagen und andere Ve...